Der Rufer in der Wüste..... zurück zum Anfang

Die Supermänner

Da treffen sich Batmen, Supermen, Spidermen, Captain Amerika und Conan der Barbar in der Zwischenwelt.
"Eine Sauerei, man hat einen Animationsfilm hergestellt, in dem ist der Barbar ein super dürrer Spargeltarzan." Conan ist sauer.
"Was stört dich das? Oder glaubst du wirklich ein Superbarbar zu sein, du Spinner?" Batmen zeigt auf Conan und lacht.
"Ich erscheine den Leuten aber realer, als so ein maskierter Armleuchter in einem lächerlichen Spielzeugfahrzeug." Conan wirkt erbost.
"Euer Problem ist die fiktive Welt, in der ihr spielt. Dieser totale Schwachsinn in grauer Vorzeit oder in dieser Idiotenstadt Gotham, die es nirgends gab und gibt. Mich wundert, dass es noch immer Menschen gibt, die sich sowas rein saugen." Captain Amerika schüttelt seinen Kopf.
"Also deine Diskuswerftricks mit diesen komischen runden Schild, bei denen drängt sich jeden russischen Soldaten die Frage auf, ob die ganze US Armee aus solchen Kaspern besteht." Spidermen macht ein zweifelndes Gesicht.
"Sie fürchten nämlich, dann vor Lachen nicht wirklich kämpfen zu können."
"Was ihr nur wollt, wir sind Idole für die ganze Nation. Wir halten die Fahne hoch und können selbst die unmöglichsten Probleme lösen. Ich helfe den Leuten, weil ich ihr Selbstvertrauen stärke." Supermens Statement.
Die anderen Vier blicken Supermen mit großen Augen an, dann blicken sie sich gegenseitig an und schließlich halten sie sich die Bäuche vor Lachen und zeigen dabei immer mal auf Supermen.

Die Bibliothek einer neuen Stilrichtung: Postsozialistischer Realismus


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Ich arbeite sogar daran, Hörbücher meiner Bücher zu besprechen. Das wird aber noch einige Wochen dauern. Die verschiedenen Ausführungen werden Ihnen angeboten, wenn Sie die Artikelnummer unter dem Buch anklicken. Dort werden Sie weitergeleitet und können sich entscheiden, ob sie eines meiner Bücher im Epub Format via Internet, als Word Datei und im Epub-Format auf einer Speicherkarte oder als Hörbuch im mp3 Format und im Epub Format auf einer Speicherkarte zugleich erwerben wollen, oder eben nicht.

Es gehören immer Zwei dazu!

Natürlich kann und will sich nicht jeder, der 7,5 Milliarden unserer Spezies, jeden Moment seines Daseins große Gedanken machen. Wenn überhaupt, dann sollten sich Frau und Mann dies für das Alter aufheben, wenn Frau oder Mann es denn erreichen. In jungen Jahren ist die Methode, Augen zu und durch, angeraten. Girl und Boy können und wollen nichts von den Konsequenzen ihrer Handlungen wissen. Deshalb ist die Jugend so interessant, weil alles neu und unvorhersehbar ist und sein soll.
Wer aber beginnt nachzudenken, dem fällt auf, dass wir in einer immer währenden Zweiseitigkeit existieren. Nein, nicht nur auf die menschliche Paarbildung bezogen. Natürlich geht das in aller Regel auch nur zu zweit. Mit sich selbst zufrieden zu sein, das mag psychologisch als erstrebenswert benannt werden, aber bei manchen Trieben ist es doch bisschen blöd.
Alles, aber auch alles, in unserem nahen und fernen Dasein bedarf zweier Seiten. Actio gleich reactio! Eine Kraft erzielt erst dann eine Wirkung, wenn sie auf eine Gegenkraft trifft. Das ist auch und besonders in der Politik so.
Würde ein Ball durch einen völlig leeren Raum fliegen, ohne alles,keine Materie, keine Strahlung, keine Gravitation, nichts - er wüsste ja nicht mal das es ihn gibt, geschweige denn, dass er sich bewegt. Wie denn auch, ohne jedes Bezugssystem.
Einem großen einzelnen Beherrscher der Welt, würde es gehen wie dem Ball im leeren Raum. Er bekäme keine Reflektion, könnte nie erkennen, ob er seinen Job nun gut oder beschissen macht. Daher war und ist Absolutismus, Despotismus und ideologischer Zentralismus auch eher eine unnatürliche Form der Machtausübung. Pluralismus und Volksdemokratie liegen jedoch noch im Wochenbett. Mit so kleinen Kindern muss vorsichtig umgegangen werden, sonst tut man ihnen weh. Manch Eltern sind da noch viel zu grob.

Geschichtsbetrachtung

Enteignung von privaten Wohnungsgesellschaften!!!

Welches Gespenst ist denn da wieder zum Leben erwacht? Nein, nicht dass dies verdammungswürdig schlecht wäre, zumindest nicht für die Mieter. Doch nun, nachdem History Kasper wahrlich jede Kausalität in der Geschichte in ihr Gegenteil verkehrt haben, die Wirkung zur Ursache gemacht, die Korrekturen einer schwachsinnigen Herrschaftspolitik als das Übel benannt, sich dabei tief in das Hinterteil des aktuellen Establishments begeben und die eklatanten Fehler einer herrschenden Clique mal locker dadurch übertüncht, indem sie die Fehler der Korrigierenden als die einzigen und eigentlichen Fehler benennt, da fällt es natürlich echt schwer Korrekturen anzugehen.
Wie man es auch dreht und wendet, verdammt noch einmal, welche Alternative zu der ungezügelten Geldgier privater Investoren gibt es denn da noch?
Aber vorsicht, nicht noch einmal den Teufel mit dem Belzebub austreiben wollen. Alle Referenten und Sachbearbeiter sind Aministratoren - entlehnt einem Actionthrillers mit dem Titel Terminator. Die Tendenz ist die Einführung des kategorischen Verwaltungsimperativs. Da wird strikt nach den Buchstaben der Vorschrift gearbeitet.
Dort steckt ein Problem. Jeder ängstliche und entscheidungschwache Bürger, mit einer gewissen Clevernes, quatscht sich in einen gut bezahlten Job, wo er zwar viel reden kann, aber kaum was zu sagen hat.
Der Staat rüstet auf. Allerdings wollen seine Diener ihre Haut schon teuer zu Markte tragen. Das muss viel finanziert werden. Investiert weniger. Ihre Tantiemen und Gehälter, bis hin zu den öffentlich-rechtlich Rundfunkanstalten, treiben jeden normalen Arbeitnehmer das Wasser in die Augen.
Wenn nun von Zöllen gesprochen wird, welche erst die USA und dann alle anderen erheben werden und wollen, da wird schnell übersehen, wer der Nutznießer solcher Zölle sein wird und wer die Zeche bezahlen muss. In welche Kasse fließen die Zölle und wer muss die höheren Preise berappen? Nun ja, unsere Legislative und unsere Exekutive, die sind schon verdammt teuer geworden. Stellenabbau, wie in einem aufgeblähtem Unternehmen, das muss nicht sein. Eher höhere Gehälter und ein paar Zölle zur Finanzierung.

Gasthof zur halben Ewigkeit

Es gibt da eine Kneipe, kurz vor dem Jenseits, wo alle die warten müssen, die noch keine Einreise ins Jenseits, kein Asyl, bekommen haben. So ein Asylverfahren kann sich über zwei, drei Ewigkeiten hinziehen.
Manche haben keinen zweiten Antrag gestellt, nachdem der Erste abgelehnt wurde. Warum auch. Die Gefahr, zurück geschickt zu werden, die ist nicht gegeben.
Che Guevara sitzt zusammen mit Fidel Castro an einem kleinen Tisch auf der Terasse. Sie versuchen ihre beiden Cuba Libre mit den dazugehörigen Zigarren zu genießen. Ist als reiner Geist jedoch schwierig. Das ewige Themen der beiden: Wie viel Pragmatismus darf ein Revolutionär, nach dem er gewonnen hat, in sein Leben lassen. Fidels Vorwurf an Che, dass er sein Kuba in ein Chaos gestürzt hätte, aus dem es nicht mehr raus gekommen wäre.
Che Erwiederung lautet: Chaos ist die wahre Existenzform des Lebens. Ordnung ist nur was für Feiglinge und Opportunisten.
Daran werden die beiden noch einige Ewigkeiten zu kauen haben.
Als Wellington, nach der Schlacht, über das Feld von Waterloo ging, soll er gesagt haben: Das Schlimmste, neben dem Anblick nach einer verlorenen Schlacht, ist der Anblick nach einer gewonnen Schlacht. So ähnlich könnte Helmut Kohl empfunden haben, als er nach dem Mauerfall die DDR besuchte. Aber er hatte Glück. Die Garde hatte sich bereits abgewandt und selbst entwaffnet. Bei Waterloo war das anders:
Die Garde ergibt sich nicht, die Garde stirbt!